Scannen mit dem Großformatscanner Contex CHROMA XL 42 PLUS
Der Großformatscanner eignet sich zum Digitalisieren von Vorlagen bis zu einer Breite von 1067 mm (einiges größer als die Breite von A0). Die optische Auflösung beträgt 508 ppi bei einer Farbtiefe bis zu 24 Bit. Gedacht ist er insbesondere zum Erfassen von technischen Zeichnungen mit anschließender Vektorisierung sowie für Farbvorlagen, die über das Format A3 hinausgehen.
Inhalt
- Der Scanner-Arbeitsplatz
- Ungeeignete Vorlagen (Bitte
dringend beachten)
- Voraussetzungen zur Benutzung
- Formate
- Datensicherung
- Funktionsweise
- Vorgehen beim Scannen
- Rasterdateien vektorisieren
- Dokumentation und Anleitung
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Wenn Sie keine oder wenig Erfahrung mit dem Scannen haben,
empfehlen wir Ihnen dringend unsere
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1. Der Scanner-Arbeitsplatz
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Der Scanner-Arbeitsplatz besteht aus dem Großformat-Scanner
Contex CHROMA XL 42 PLUS (links im Bild) mit
42" = 1067 mm Erfassungsbreite und einem Pentium-PC unter Windows
XP mit 21"-Bildschirm, die über eine schnelle
Firewire-Schnittstelle verbunden sind.
Er befindet sich im CAD- und
Visualisierungslabor (Raum I.E.074).
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Benutzern wird empfohlen, den Scanner-Arbeitsplatz etwa eine Woche
im voraus für die Dauer der benötigten Zeit
reservieren zu lassen. Wenden Sie sich dazu an die
LRZ-Hotline.
Für empfindliche Vorlagen können Sie ebenfalls
über die LRZ-Hotline
Schutzhüllen ausleihen:
45 cm x 62 cm (etwas größer als A2) und 93 cm x 123 cm (etwas
größer als A0).
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| (Die
Schutzhüllen befindet sich in einem Schrank.)
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Einschalten des
Scanners:
Der Ein-/Aus-Schalter des Scanners befindet sich an der
Rückseite links (etwa da, wo das Kabel für die Stromversorgung
hinführt).
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| Warten Sie, bis am rechten Ende des Scanners nur noch die
grüne Lampe leuchtet! (Dies dauert etwa 3 Minuten.) |
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Der Rechner bzw. Windows braucht nicht neu gestartet zu werden, da
der Scanner über eine Firewire-Schnittstelle angeschlossen ist und
solche Geräte im laufenden Betrieb erkannt werden. |
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2. Ungeeignete Vorlagen
Der Scanner zieht die Vorlage durch einen dünnen Schlitz über Rollen ein. Je nach
Arbeitsweise wird das zu scannende Objekt auch mehrfach vor- und zurücktransportiert, wobei
es mit der durchsichtigen Erfassungsfläche
in Berührung kommt. Schädlich sind also alle Vorlagen, die
nicht abriebfest sind. Die
Folge ist eine Verschmutzung der Erfassungsfläche; beim
Scannen entstehen Längsstreifen.
Werden mehrere Objekte zu einem größeren Werk zusammengeklebt,
kommt es leicht zu offenen klebrigen Stellen.
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| Scannen Sie
keine klebrigen Vorlagen!
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| Empfehlung:
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Scannen Sie die Objekte einzeln und gruppieren Sie
diese mit einen Grafikprogramm!
Zum Scannen dürfte in vielen Fällen auch ein kleinformatiger
Scanner ausreichend sein. Bei Flachbettscannern gibt es bei
aufgelegter Vorlage auch keinen Abrieb. |
Werden Konstruktionspläne mit Farbstiften ausgestaltet,
entstehen meist Vorlagen, die nicht abriebfest sind.
| Empfehlung:
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Scannen Sie die Vorlage unbemalt und verwenden Sie
ein Grafikprogramm, um Flächen mit einer Farbe oder einem
Muster zu versehen!
Das geht nicht nur schneller, das sieht dann auch meist besser
aus. |
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3. Voraussetzungen zur Benutzung
Zum Arbeiten an den PCs des LRZ benötigen Sie eine
PC-Kennung. Dazu benötigen ...
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4. Formate
Die nach dem Scan-Vorgang erhaltenen Daten können in folgenden
Rasterdateiformaten abgespeichert werden:
| bmp
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Windows Bitmap |
| eps
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Encapsulated Postscript |
| jpg, jpeg
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Joint Picture Expert Group |
| jp2, jpx
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Joint Picture Expert Group 2000 |
| pdf
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Portable Document Format |
| pcx
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PC Paintbrush |
| ras
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SUN Raster Image |
| tif, tiff
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Tagged Image File Format |
Zur Vektorisierung, also zur Umwandlung der
Rasterdaten in Vektordaten, finden Sie Hinweise weiter unten unter
"Rasterdateien vektorisieren".
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5. Datensicherung
Zur Sicherung der erstellten Dateien haben Sie folgende
Möglichkeiten:
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Brennen auf eine CD mit
dem Programm Nero. |
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Speicherung auf
USB-Memory-Stick (2 USB-Schnittstellen an der
Vorderseite der Basiseinheit hinter einer kleinen Klappe). |
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Speicherung auf einen Satz
3,5"-Disketten mit Hilfe des
Komprimierungsprogramms WinZip.
(Im Explorer Datei(en) markieren, mit der rechten Maustaste
wählen: ) |
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Transfer mit FTP auf
einen Rechner, auf dem Sie eine Benutzerkennung (Account)
haben. |
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Versenden als Anhang mittels
E-Mail. (Achten Sie auf Größenbeschränkungen
der E-Mail-Systeme. Am LRZ gelten 20
MB.) |
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6. Funktionsweise
Der Scanner CHROMA
XL 42 der dänischen Firma Contex ist ein
Einzugs-Scanner, der nach der Spiegeltechnologie funktioniert. Die
Abtastvorrichtung besteht aus einer Lichtquelle (Leuchtstoffröhre),
einer Reihe von Spiegeln und drei Kameras mit je einem
elektronischen Bauelement Charge Coupled Device
(CCD). In jedem CCD sind 7500 Sensoren vorhanden. Dadurch
ergibt sich eine Auflösung von 22500 Rasterpunkten pro Scan-Zeile.
Die optische Auflösung dieses Scanners beträgt 20
Punkte/mm bzw. 508 ppi, praktisch gelten
500 ppi.
Der Scanner kann 256 Stufen für jede der Grundfarben
Rot, Grün und Blau erkennen (Speicherbedarf für ein Pixel:
3 * 8 Bit = 24 Bit). Möglich sind weiterhin Grauton (256
Graustufen) und 256 Farben (Speicherbedarf für ein Pixel: 8 Bit).
Im letzten Fall arbeitet der Scanner mit einer Palette, genannt
Look-Up-Table (LUT). Eine LUT kann automatisch
erzeugt und als Datei gesichert werden. Sie wird in den Scanner
geladen und für nachfolgende Scans verwendet.
Schließlich gibt es noch diverse Schwarz/Weiß-Modi
(Speicherbedarf für ein Pixel: 1 Bit). Hierbei wird nach
verschiedenen Methoden der Helligkeitswert auf Weiß oder Schwarz
abgebildet.
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7. Vorgehen beim Scannen
Die fortschrittliche Technologie des Scanners CHROMA XL 42 und die
klare, übersichtliche Einteilung der Bedienoberfläche des
Erfassungsprogrammes WIDEimage ermöglichen eine
schnelle, qualitativ zufrieden stellende und komfortable
Durchführung des Scan-Vorhabens.
Diese Kurzbeschreibung weist nur auf die wichtigsten Punkte hin.
Die Originalbeschreibung liegt am Arbeitsplatz aus.
Beachten Sie den eingangs erwähnten Hinweis zum
Einschalten des
Scanners!
Aufruf des
Programms:
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Das Programm WIDEimage aufrufen, z. B.
durch Doppelklick auf das Symbol auf dem Bildschirm. |
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Einlegen der
Vorlage:
Das horizontale Ausrichten der Vorlage ist abhängig von der
Einstellung unter "Papierformat" bzw.
"Papierbreite":
"Zentriertes Laden des Papiers" oder
linker Rand. |
Halten Sie die Vorlage mit der zu erfassenden Seite nach unten
und den oberen Teil in Richtung Scanner.
Um eine möglichst exakte horizontale Ausrichtung zu erreichen,
nun die Vorlage so einführen, dass die Kante möglichst gleichzeitig
alle Einzugsrollen berührt. Das Papier wird automatisch
eingezogen.
(Für erneuten Versuch Vorlage mit der rechts befindlichen vorderen
Taste mit dem Dreieck auswerfen.)
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Voransicht und
Erfassung:
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Vorwärts:
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Startet die Voransicht. Im
rechten Teil des Fensters wird der
aktuelle Ausschnitt in der erfassten Qualität
dargestellt (erfasstes Pixel -> Bildschirm-Pixel). Im
linken Teil ist die verkleinerte
Gesamtansicht zu sehen, ein Rahmen kennzeichnet die
Lage des aktuellen Ausschnitts.
Sie sollten abwarten, bis die ganze Vorlage erfasst
ist.
Kontrolle: Klicken Sie (einmal!) auf
den Teil der Gesamtansicht, der sie interessiert. Der gewählte
Bereich wird neu gescannt und rechts im Fenster
dargestellt.
Manche Parameter (z. B. Helligkeit und
Kontrast) können geändert werden. Erfolgt bei
der Eingabe eines Wertes für eine (kurze) Zeit keine Eingabe,
wird der aktuelle Ausschnitt neu erfasst. |
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Scan:
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Erfasst die Vorlage in einer Datei. Der
Name wird erfragt. Die gesamte Vorlage wird dabei neu
gescannt. |
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Auswerfen:
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Die Vorlage wird ausgeworfen.
Alternativ können Sie dazu die Tasten am Scanner
betätigen. |
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Einige
Tipps:
Schwarz/weiß-Vorlagen scannt man am besten im
Modus Grauton. Mit der
Erhöhung von Kontrast und
evtl. auch Helligkeit
erhält man meist bessere Ergebnisse. Insbesondere bei
Transparentpapier kann
man mit einem Kontrastwert zwischen 50 und 100 den Hintergrund weiß
bekommen. Einheitliche Flächen lassen sich bedeutend stärker
komprimieren als melierte ("Jedes Pixel ein
anderer Farbton").
Soll das gescannte Bild weiterverarbeitet
werden, wählen Sie beim Abspeichern eine verlustfreie
Komprimierung (kein JPEG/JPG).
Das Format JPEG bzw. JPG wurde
geschaffen, um farbige Fotos möglichst gut zu
komprimieren, z. B. für Verwendung im WWW oder für E-Mail.
Diese Methode ist aber verlustbehaftet. Je höher
der Komprimierungsgrad gewählt wird, desto größer werden die
Fehler, Artefakte genannt. Bei maßvoller Komprimierung sind die
sichtbaren Verluste gering und man erreicht eine Einsparung von
etwa 90%. Auch bei Grafiken fallen die Ergebnisse oft sehr gut aus.
Auch wenn Sie vorhaben, in diesem Format zu speichern, sollten Sie
zunächst in einem verlustfreien Format speichern und anschließend
mit einem Grafikprogramm verschiedene Komprimierungsgrade
ausprobieren.
Zur Anschauung einet sich die Schrift JPEG-Komprimierung - ein Beispiel.
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8. Rasterdateien vektorisieren
VPstudio (Nachfolger von VPmaxNT) der Fa. Softelec besteht aus einem
Rastereditor, einem Raster/Vektor-Konvertierer, einem Vektoreditor
und einer Texterkennung (OCR).
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Das Programm VPstudio aufrufen, z. B.
durch Doppelklick auf das Symbol auf dem Bildschirm. |
Wichtig ist es, beim Vektorisieren folgende Schritte in
genannter Reihenfolge auszuführen:
- Importieren einer Rasterdatei,
- Bearbeiten des Rasters (Rastereditor),
- Rastern (Rastereditor),
- Vektorisieren (Raster/Vektor-Konvertierer),
- Edieren der Vektoren (Vektoreditor),
- Exportieren der Vektordatei.
Die Funktionen des Rastereditors machen die
Software fast zu einem Pixelzeichenprogramm. Man kann Linien,
Kreisbögen und Kreise mit wählbarer Linienstärke zeichnen, Flächen
anlegen und Texte eingeben. Stark verschmutzte Zeichnungen werden
durch eine Säuberungsfunktion gereinigt. Mit dem Rastereditor wird
die Zeichnung für die Vektorisierung vorbereitet.
Nach der Bearbeitung der Zeichnung mit dem Rastereditor wird der
Raster/Vektor-Konvertierer gestartet. Zur Auswahl
stehen dabei:
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| Mittellinien-Vektorisierung: |
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Linienelemente werden mittig ausgewertet. |
| Flächenrand-Vektorisierung: |
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Flächen werden durch ihre Umrisse dargestellt. |
| Kombinierte Vektorisierung: |
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Linienelemente und Flächen
werden erkannt. |
Die Ergebnisse werden anschießend mit dem
Vektoreditor nachbearbeitet, wobei als
Bearbeitungshilfe Vektor- und Rasterdaten gemeinsam angezeigt
werden können. Die Zeichenbefehle orientieren sich stark an den
AutoCAD-Befehlen. In den Regeln werden verschiedene
Objekteigenschaften, Linientypen, Schraffuren und Bemessungen
nachträglich ediert.
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9. Dokumentation und Anleitung
Es liegen am Arbeitsplatz auf:
- Diese Kurzanleitung zur Benutzung des A0-Scanners.
- Das dt. Handbuch zum Programm
WIDEimage.
- Der engl. "Operator's
Guide" (63 Seiten, PDF) für den Scanner.
Es sind am Arbeitsplatz aufrufbar:
- Das engl. Handbuch zum Programm WIDEimage
(77 Seiten, PDF).
- Die Dokumentation zum Programm
VPstudio:
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Programme
>
: : : :
:
Start
|
A0-Scanner >
VPstudio V7 >
: : : : :
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Das "Handbuch" ("Reference
Manual", deutsch, 266 Seiten, PDF): |
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| Sie finden ...
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auf den PDF-Seiten ...
|
| den Vorspann |
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1 - 2 |
| das Inhaltsverzeichnis |
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3 - 8 |
| die Dokumentseiten 1-258 |
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(+8) |
9 - 266 |
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|
Das "Handbuch (Tutorial)"
("Tutorial Manual", deutsch, 172 Seiten, PDF): |
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| Sie finden ...
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|
auf den PDF-Seiten ...
|
| den Vorspann |
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1 - 2 |
| das Inhaltsverzeichnis |
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3 - 4 |
| die Dokumentseiten 1-348 |
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(+4) |
5 - 168 |
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Die "Hilfe". |
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Das "Tutorial": |
Trotz seines Namens handelt es sich hierbei um einen
deutschsprachigen Einführungskurs.
(Hierzu brauchen Sie das
172-seitige Handbuch.) |
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