Rieskrater-Museum Nördlingen

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Rieskrater-Museum Nördlingen
Eugene-Shoemaker-Platz 1 
86720 Nördlingen

Tel.: (09081) 27 38 22 - 0
Fax: (09081) 27 38 22 - 20
rieskratermuseum@noerdlingen.de

Lageplan

Außenansicht des Rieskrater-Museums
Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag von  10:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr

Montags geschlossen, Feiertagsregelung auf Anfrage


Sonderausstellungen des Rieskrater-Museums
und der anderen Einrichtungen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns


Das Rieskrater-Museum ist ein geologisches Spezialmuseum, das ein zentrales Thema beinhaltet: die Entstehung von Einschlagkratern allgemein und besonders des Nördlinger Rieses. In einem sehr aufwendig sanierten mittelalterlichen Scheunengebäude aus dem Jahre 1503 wird - auf sechs Räume verteilt - das Riesereignis mit seinen planetologischen Wurzeln und seinen irdischen Auswirkungen dargestellt. Raum D des Rieskrater-Museums mit der Mulitvisionsschau

Zahlreiche Exponate (Meteoriten, Gesteine, Fossilien), Texttafeln auf verschiedenen Informationsebenen sowie drei eindrucksvolle Videovorführungen bereiten das Thema auf. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Führungen zu buchen, die individuell auf die verschiedenen Besuchergruppen abgestimmt werden. Außerdem bieten Exkursionen in Steinbrüche der Umgebung einen Einblick in die riestypischen Gesteine (Termine nach Vereinbarung). Typische Gesteine des Nördlinger Rieses
Raum B des Rieskrater-Museums zum Thema Meteorite

Das Rieskrater-Museum ist eine Einrichtung der Stadt Nördlingen, verwaltet von der Generaldirektion der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.


20 Jahre RKM - Sonderausstellung vom 8. Mai bis 19. September 2010
Am 6.Mai 1990 wurde das Rieskrater-Museum in Nördlingen eröffnet. Seitdem haben mehr als 900 000 Menschen die Dauer- und die  Sonderausstellungen besucht. In der nunmehrigen Sonderausstellung wird die Entwicklung des Museums und seine vielfältigen Aktivitäten dargestellt. Themen dabei sind: Besucherentwicklung, Schul- und Museumspädagogik, Sonderausstellungen, Publikationen, Geologischer Lehrgarten und Geopark-Zentrum, Bohrkernarchiv im ZERIN, Tagungen, Exkursionen, Pressearbeit u.v.a.


"Erdgeschichten – Earth Tales" - Sonderausstellung vom 8. Mai bis 19. September 2010
Die Malerin und Illustratorin Petra Ostermann interpretiert seit 1990 auf künstlerische Weise erdgeschichtliche Ereignisse. Inspiriert durch Studienreisen zu geologisch interessanten Schauplätzen und den tragischen Tod des Vulkanologen-Ehepaars Krafft im Jahr 1991 entstand der Bilderzyklus „Erdgeschichten – Earth Tales“. Themenschwerpunkte sind dabei die Darstellung von  Naturphänomenen und Naturgewalten. In einer speziellen Technik verwendet die Künstlerin Sand, Gesteinsmaterial und Pigmente aus den Regionen der Erde, mit denen sie sich künstlerisch auseinandersetzt.

 



Weitere Links und Informationen:

Museumspädagogische Materialien (Link zu Seiten der Stadt Nördlingen)

Liste irdischer Meteoritenkrater (Quelle: Planetary and Space Science Center, Kanada)


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Diese Seite wird betreut von Dr. Eva-Maria Natzer (Generaldirektion der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns)

Letzte Aktualisierung: 23.07.2007