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1. Zwischenprüfungsordnung
2. Merkblatt für Zwischenprüfungskandidaten
1. Zwischenprüfungsordnung

Auszug aus der Zwischenprüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für den Magisterstudiengang vom 10. Oktober 1988, Änderungssatzung vom 16. April 1997
- Abschnitt II, Besondere Bestimmungen -

 § 74

 Nordische Philologie und germanische Altertumskunde
(1) Die Zwischenprüfung im Fach Nordische Philologie und germanische Altertumskunde wird in den Teilgebieten "Sprache, Literatur und Kultur Nordeuropas vor der Reformation und germanische Altertumskunde" und "Sprache, Literatur und Kultur Nordeuropas nach der Reformation" abgelegt.
(2) Fachliche Zulassungsvoraussetzungen

 Nachweis der erfolgreichen Teilnahme
 
 

  1. an beiden Teilen des zweisemestrigen Einführungskurses in das Studium der Nordischen Philologie und germanischen Altertumskunde,
  2. an dem Einführungskurs in die altnordische Sprache,
  3. an dem dreisemestrigen Sprachkurs in der gewählten skandinavischen Sprache, ersatzweise Nachweis entsprechender, anderweitig erworbener Sprachkenntnisse (durch Lektorenzeugnis),
  4. nur mit Norwegisch als Hauptsprache: an einem Sprachkurs nynorsk,
  5. an je einem Proseminar aus den beiden in Absatz 1 genannten Teilgebieten des Faches.
(3) Inhaltliche Prüfungsanforderungen
 
 
  1. Angemessene Sicherheit im Gebrauch des Altnordischen und der gewählten Sprache,
  2. Vertrautheit mit den Grundbegriffen der Sprach- und Literaturwissenschaft,
  3. Vertrautheit mit den Inhalten und Methoden der beiden in Absatz 1 genannten Teilgebiete des Faches.
(4) Art und Umfang der Prüfung

 Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfungen dauert drei Stunden und umfaßt
 
 

  1. eine übersetzung aus dem Altnordischen,
  2. die Bearbeitung verschiedener Aufgaben aus den in Absatz 1 genannten beiden Teilgebieten des Faches.
Die mündliche Prüfung dauert 30 Minuten. Sie umfaßt
 
 
  1. eine zwanzigminütige Prüfung zu den in Absatz 1 genannten Teilgebieten unter Berücksichtigung der im Grundstudium besuchten Lehrveranstaltungen und der aus einer Literaturliste ausgewählten Themen,
  2. eine zehnminütige Sprachprüfung in der gewählten neuskandinavischen Sprache durch den/die zuständige(n) Lektor(in).
(5) Bewertung und Wiederholung
 
 
  1. Die Prüfungsleistungen werden benotet.
  2. Die Zwischenprüfung ist bestanden, wenn die Leistungen in den beiden Teilen schriftlichen Prüfung und der mündlichen Prüfung jeweils mit mindestens "ausreichend" bewertet wurden.
  3. Wird nur ein Teil der schriftlichen beziehungsweise mündlichen mit "nicht ausreichend" bewertet, erstreckt sich die Wiederholungsprüfung auf beide Teile der schriftlichen beziehungsweise mündlichen Prüfung; eine in beiden Teilen bestandene schriftliche Prüfung beziehungsweise mündliche Prüfung wird für die Wiederholungsprüfung angerechnet.
  4. Ist die Zwischenprüfung bestanden, wird aus den beiden gleich gewichteten Noten für die Teile der schriftlichen Prüfung eine Note gebildet.
  5. Die Gesamtnote für die Zwischenprüfung ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der nach Satz 4 gebildeten Note, der Note für die mündlichen Themenprüfung und der Note der mündlichen Sprachprüfung.
2. Merkblatt für Zwischenprüfungskandidaten
1. Anmeldung Für Studierende im Hauptfach erfolgt die offizielle Anmeldung über das Zwischenprüfungsamt (Raum 352 im Hauptgebäude). Ein Aushang am Institut informiert frühzeitig über die Anmeldefrist (ca. vier bis sechs Wochen vor der Prüfung). Bei Studie-renden im Nebenfach erfolgt die Anmeldung bei den Assistenten durch Vorlage der im Grundstudium erworbenen Pflichtscheine. Aus Planungsgründen ist es für uns sehr wichtig, bereits frühzeitig einen Überblick über die Zahl der Kandidaten zu gewinnen, daher bitten wir dringend alle Kandidaten (Haupt- und Nebenfach), sich bis gegen Ende des vorhergehenden Semesters bei uns zu melden.
2. Inhalt Die Zwischen- bzw. Hauptseminaraufnahmeprüfung dient dem Nachweis, dass die Kandidaten im Rahmen des Grundstudiums die Fähigkeiten und Kenntnisse erworben haben, die für die Bewältigung des Hauptstudiums notwendig sind. Im einzelnen werden erwartet
1. ein fundiertes Überblickswissen über die skandinavische Literaturgeschichte von den mittelalterlichen Anfängen bis zur Gegenwart, wie es in den Einführungsseminaren vermittelt und in Vorlesungen, Proseminaren und Wissenschaftlichen Übungen vertieft wird; Grundlage des Fragenkatalogs ist die von den Kandidaten zu erstellende Literaturliste (s. unten);
2. Kenntnisse des Altnordischen, die zur Übersetzung eines mittelschweren Prosatextes befähigen. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, empfehlen wir dringend, das Angebot an Lektürekursen und Tutorien wahrzunehmen;
3. aktive Beherrschung der gewählten Fremdsprache, d. h. die Fähigkeit, einen mittelschweren Text ohne Wörterbuch zu verstehen und darüber ein Gespräch zu führen. Im wesentlichen geht es in der Prüfung also um die Inhalte, die in den obligatorischen Kursen des Grundstudiums vermittelt werden. Vorlesungen und Wissenschaftliche Übungen sind zwar nicht konkreter Prüfungsstoff, dienen aber natürlich der Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen, die für die Prüfung und für das Hauptstudium notwendig sind. Je mehr man sich im Grundstudium über die Pflichtkurse hinaus engagiert hat, desto leichter fällt die Prüfungsvorbereitung. Diese sollte sich nicht auf ein bloßes Auswendiglernen von Namen und Daten beschränken; im schriftlichen wie im mündlichen literaturhistorischen Teil wird erwartet, dass das Gelernte und Gelesene auch kritisch reflektiert wird. Die schriftlichen Fragen müssen in Form eines Essays beantwortet werden, der eine sinnvolle Gliederung aufweist - Form und Aufbau der Antwort gehen in die Bewertung ein!
3. Ablauf der Prüfung Schriftliche Prüfung
Für Studierende im Hauptfach besteht die Prüfung in einer drei Zeitstunden dauernden schriftlichen Klausur sowie in einer 30minütigen mündlichen Prüfung, die in der Regel zwei Tage nach der Klausur stattfindet. Die Klausur umfasst eine Übersetzung aus dem Altnordischen sowie einen literaturgeschichtlichen Teil, bei dem drei von insgesamt sechs Fragen in Form eines kurzen Essays beantwortet werden müssen. Dabei müssen beide Abteilungen berücksichtigt werden. Die Übersetzung und der Fragenteil machen jeweils 50 % der Bewertung des schriftlichen Prüfungsteils aus. Wird einer der beiden Prüfungsteile nicht bestanden, muss der Kandidat die gesamte schriftliche Prüfung wieder-holen.
Für Studierende im Nebenfach ist keine schriftliche Prüfung vorgesehen; es besteht jedoch die Möglichkeit, die Altnordisch-Übersetzung mitzuschreiben und sich somit die mündliche Altnordisch- Prüfung zu ersparen. Die Möglichkeit, nach einer nicht bestandenen schriftlichen Übersetzung noch die mündliche Altnordisch-Prüfung zu absolvieren, besteht jedoch nicht.
Mündliche Prüfung
Die mündliche Prüfung dauert 30 Minuten und beginnt mit einem ca. zehnminütigen Test in der jeweils gewählten Hauptsprache, der 50 % der mündlichen Note ausmacht. Der zuständi-ge Lektor bzw. die Lektorin stellt über einen Text, den man zuvor 20 Minuten lang ohne Wörterbuch vorbereitet hat, inhaltliche und grammatikalische Fragen. Dann folgt für die Studierenden im Hauptfach zunächst eine Prüfung über die alte Abteilung, anschließend über die neue (jeweils ca. zehn Minuten). Die Fragen beziehen sich im wesentlichen auf die in der Lektüreliste angegebenen Titel, können aber auch auf literarhistorisches Grundwissen sowie auf basales geschichtliches und kulturgeschichtliches Hintergrundwissen zielen.
Für Nebenfächler schließt sich an die Sprachprüfung die Altnordisch-Prüfung an, die auf der Basis eines zuvor vereinbarten ca. zehnseitigen Prosatext(ausschnittes) durchgeführt wird. Dieser Prüfungsteil entfällt, wenn die Übersetzungsklausur freiwillig mitgeschrieben wurde. Die zehnminütige literaturgeschichtliche Prüfung kann sich über eine oder aber über beide Abteilungen erstrecken; dies ergibt sich aus den in der Literaturliste angegebenen Titeln.
4. Lektüreliste Die Lektüreliste muss die Form einer Bibliographie mit vollständigen Angaben aufweisen, also analog dem Literaturverzeichnis einer Hausarbeit. Das bedeutet, es dürfen ausschließlich zitierfähige und originalsprachliche Ausgaben herangezogen werden. Bei moderner Literatur sind dies meist Erstausgaben, bei Klassikern Werkausgaben, Kritische Ausgaben, "Nationalausgaben" und dergleichen. Isländersagas sollten nach der Reihe Íslenzk Fornrit zitiert werden, Eddalieder nachder Ausgabe von Neckel/Kuhn (5. Aufl. 1983) und Skaldengedichte nach der Ausgabe von Finnur Jónsson. Tip: Bei auftretenden Unsicherheiten, welche Ausgabe man zitieren soll, kann man sich an Fachbibliographien oder an den Bibliographien von Lexikonartikeln, Dissertationen oder dergleichen orientieren. Buchclub-, Taschenbuch- und Sonderausgaben sind nicht zitierfähig. Bei der altisländischen Prosaliteratur sind die zitierfähigen Texte meistens in Reihen wie Íslenzk Fornrit enthalten.
Obs! Die Gestaltung der Lektürelisten geht in die Note der mündlichen Prüfung ein! Im Zweifelsfall kann man den Duden Die schriftliche Arbeit. Ein Leitfaden zum Schreiben von Fach-, Seminar- und Abschlussarbeiten zu Rate ziehen, der auch in der Institutsbibliothek vorhanden ist.

Die Lektüreliste umfasst ausschließlich Primärtexte, keine Forschungsliteratur!
Bei der Auswahl der Texte sollten annähernd alle Epochen, Länder und Gattungen berück-sichtigt werden, wobei natürlich ein Schwerpunkt bei der Literatur in der gewählten Haupt-sprache gesetzt werden kann. Die Liste für die Zwischenprüfung muss ca. 25 Titel der neueren Literatur umfassen, wovon fünf Kurzprosa oder kürzere Gedichte sein dürfen; längere poetische Texte wie etwa Guldhornene von Oehlenschläger gelten jedoch als "vollwertige" Titel. 20 der Texte sollten also Romane, längere Erzählungen oder Erzähl- bzw. Gedichtbände, Versepen, Autobiographien oder Theaterstücke sein.

Für die ältere Abteilung sind zwölf Titel anzugeben, wovon vier Texte (Edda- oder Skaldenlieder, Runeninschriften) auch kürzer sein dürfen. Mindestens drei der Texte müssen größere Prosawerke mit mehr als 100 Seiten (etwa Isländer- oder Königssagas) sein.

Die Liste für die Hauptseminaraufnahmeprüfung umfasst 30 Titel, wovon fünf wiederum kürzer sein dürfen. Die Titel können alle aus einer Abteilung gewählt werden. Wenn man über beide Abteilungen geprüft werden möchte, sollten sich mittelalterliche und moderne Texte in etwa die Waage halten (+/- fünf Titel).

Ganz bewusst wird für die Zwischenprüfung kein verbindlicher Kanon festgelegt; die Studierenden haben die Möglichkeit, unter den beschriebenen Rahmenbedingungen die Texte, mit denen sie sich näher auseinandersetzen möchten, frei auszuwählen. Im wesentlichen wird man dabei auf die in den Veranstaltungen des Grundstudiums behandelten Autoren und Werke rekurrieren und von dieser Basis ausgehend dieListe vervollständigen. Wenn man sich nicht sicher ist, ob ein Werk geeignet oder relevant ist, empfiehlt sich die Rücksprache mit dem für die jeweilige Abteilung zuständigen prüfenden Dozenten.

Die folgende Lektüreliste enthält also nur Vorschläge bzw. Anregungen für die Lektüreliste.

Ältere skandinavische Literatur

Mythologie

  • Liederedda (auch einzelne Lieder wie Völuspá oder Hávamál)
  • Snorra Edda (v.a. Gylfaginning und Skáldskaparmál)

    Skaldik

  • Egill Skallagrímsson: Sonatorrek
  • Egill Skallagrímsson: Höfuðlausn
  • Úlfr Uggason: Húsdrápa
  • Eysteinn Ásgrímsson: Lilja

    Historische Literatur und Königssagas

  • Íslendingabók
  • Landnámabók
  • Ynglinga saga
  • Haralds saga hárfagra
  • Ólafs saga Tryggvasonar
  • Ólafs saga helga
  • Sverris saga
  • Jómsvíkingasaga
  • Konungsskuggsjá

    Isländersagas
    Kommen alle in Frage; Hauptfächler und Nebenfächler mit mediävistischem Schwerpunkt sollten mindestens drei der umfangreichen Sagas (Njáls saga, Egils saga etc.) kennen.

    Vorzeitsagas

  • Völsunga saga
  • Ragnars saga loðbrókar
  • Hrólfs saga kraka
  • Þiðreks saga

    Ritter- und Märchensagas

  • Tristrams saga ok Ísondar
  • Ívens saga
  • Ála flekks saga
  • Möttuls saga

    Neuere skandinavische Literatur

    Humanismus, Reformation, Barock

  • Georg Stiernhielm, Hercules
  • Haquin Spegel, aus Guds werk och hwila
  • Olof Rudbeck, aus Atland eller Manhem
  • Lasse Lucidor, aus Helicons blomster
  • Anders Arrebo, aus Hexaemeron
  • Thomas Kingo, De fattiges udj Odensee Hospital allerinderligste og underdanigste Sak
  • Leonora Christina Ulfeldt, Jammers Minde
  • Peter Dass, Nordlands Trumpet
  • Dorothe Engelbrettsdatter, aus Siælens Sang-Offer
  • Hallgrímur Pettersson, Aldaháttur und aus den Passíussálmar

    Aufklärung, Pietismus, Vorromantik

  • Olof Dalin, Den afwundsjuke und Sagan om hästen
  • Carl von Linné, Iter Lapponicum und Nemesis Divina
  • Hedvig Charlotta Nordenflycht, aus Den sörjande Turtur-Dufwan
  • Carl Michael Bellman, aus Fredmans Epistler und Fredmans Sånger
  • Johan Henrik Kellgren, Den nya skapelsen und Ljusets fiender
  • Anna Marie Lenngren, Grefvinnans besök
  • Emanuel Swedenborg, Drömboken
  • Ludvig Holberg, Jeppe paa Bierget, Den politiske Kandstøber, Mester Gert Westphaler, Erasmus Montanus und Den Stundesløse
  • Hans Adolph Brorson, aus Troens rare Klenodier
  • Charlotte Dorothea Biehl, Den Kierlige Mand
  • Johannes Ewald, Fiskerne und Rungstedts Lyksaligheder
  • Johan Herman Wessel, Kierlighed uden strømper

    Romantik und Poetischer Realismus

  • Erik Gustaf Geijer, Vikingen, Odalbonden und På Nyårsdagen
  • Per Daniel Atterbom, Lycksalighetens ö und Allegro och Adagio
  • Erik Johan Stagnelius, Till förruttnelse und Liljor i Saron
  • Esaias Tegnér, Frithiofs saga und Mjeltsjukan
  • Fredrika Bremer, Familjen H
  • C. J. L. Almquist, Drottningens juvelsmycke, Palatset und Det går an
  • Viktor Rydberg, Singoalla
  • Sophie von Knorring, Illusionerna
  • Adam Oehlenschläger, Guldhornene, Aladdin und Vaulundurs saga
  • N. F. S. Grundtvig, Nordens Mytologi und Paaske-Lilien
  • Steen Steensen Blicher, Brudstykker af en Landbydegns Dagbog
  • Thomasine Gyllembourg, En Hverdags-Historie
  • Johan Ludvig Heiberg, Elverhøj
  • H. C. Andersen, Den lille Havfrue, Keiserens nye Klæder usw.
  • Søren Kierkegaard, Forførerens Dagbog und Gjentagelsen
  • Meïr Aron Goldschmidt, En Jøde
  • Emil Aarestrup, Lyrik
  • Henrik Wergeland, Jan van Huysums Blomsterstykke und Barnemordersken
  • P. C. Asbjørnsen / J. Moe, aus Norske Folkeeventyr
  • Camilla Colett, Amtmandens Døttre
  • Bjørnstjerne Bjørnson, Synnøve Solbakken
  • Henrik Ibsen, Peer Gynt
  • Jónas Hallgrímsson, Lyrik
  • Jón Árnason, Íslenzkar Þjóðsögur

    Moderner Durchbruch

  • August Strindberg, Röda rummet, Giftas, Fadren und Fröken Julie
  • Viktoria Benediktsson, Pengar
  • Georg Brandes, aus Hovedstrømninger i det nittende Aarhundredes Litteratur
  • Jens Peter Jacobsen, Mogens und Niels Lyhne
  • Herman Bang, Haabløse slægter, Ved vejen, Stuk und Tine
  • Henrik Ibsen, sämtliche Dramen ab 1877
  • Bjørnstjerne Bjørnson, En Hanske
  • Jonas Lie, Familjen paa Gilje
  • Alexander Kielland, Garman & Worse
  • Arne Garborg, Bondestudentar und Trætte Mænd
  • Amalie Skram, Constance Ring

    Impressionismus, Symbolismus, Neuromantik

  • Gustav Fröding, Lyrik
  • Selma Lagerlöf, Gösta Berlings saga und Kejsarn av Portugallien
  • Erik Axel Karlfeldt, Lyrik
  • Hjalmar Söderberg, Doktor Glas und Gertrud
  • August Strindberg, Till Damaskus I, Dödsdansen und I havsbandet
  • Johannes Jørgensen, Lyrik
  • Sophus Clausen, Lyrik
  • Henrik Pontopiddan, Isbjørnen
  • Knut Hamsun, Sult, Mysterier, Pan, Victoria und Markens grøde
  • Sigbjørn Obstfelder, Dikt i Prosa und Korset
  • Nils Colett Vogt, Lyrik

    20. Jahrhundert bis Gegenwart Hier kommen etwa folgende Autoren in Betracht:

    Gunnar Ekelöf, Edith Södergran, Stig Dagerman, Harry Martinson, Eyvind Johnson, Astrid Lindgren, Per Olov Enquist, Lars Gustafsson, Tove Jansson, Sven Delblanc, Kerstin Ekman

    Martin Andersen Nexø, Johannes V. Jensen, Kaj Munk, Karen Blixen, Tom Kristensen, Klaus Rifbjerg, Leif Panduro, Inger Christensen, Per Højholt, Pia Tafdrup

    Sigrid Undset, Olav Duun, Sigurd Hoel, Tarjei Vesaas, Aksel Sandemose, Nordahl Grieg, Johan Borgen, Kjartan Fløgstad, Jens Bjørneboe, Cecile Løveid, Olav H. Hauge, Jan Kjærstad, Hanne Ørstavik

    Halldór Laxness, Gunnar Gunnarsson, Guðbergur Bergsson, Einar Már Guðmundsson, Einar Kárason

    William Heinesen, Heðin Brú

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