Zugegeben: Das Max-Weber-Zitat auf der Startseite berührt nur einen Aspekt der Wissenschaft, und nicht den entscheidenden. Zentral ist, auch das steht bei Weber, der »Einfall«, die »Eingebung«, durch die eine neue wissenschaftliche Idee entsteht. Trotzdem ist die trockene Knochenarbeit,sind die »viele(n) zehntausende ganz trivialer Rechenexempel« nicht unwichtig. Erstens gilt, so Weber: »Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor.« Vor allem aber unterscheidet sich der Wissenschaftler vom Dilettanten – der durchaus ebenfalls Einfälle haben kann – dadurch, dass er über die »feste Sicherheit der Arbeitsmethode« verfügt, seinen Einfall auch kontrollierend nachzuprüfen.
Just darum geht es, wenn man sich mit Methoden empirischer Sozialforschung befasst. Und da diese heute immer mit Hilfe des PCs betrieben wird, liegt nichts näher, als den Wissens-ArbeiterInnen ein Nachschlagewerk zur Verfügung zu stellen, das sie dort benutzen können, wo sie arbeiten, und das, sofern sie (wie heute fast jeder) online sind, bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes automatisch mitwandert. Das ist der Zweck des ILMES. Ein weiterer großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Nachschlagewerken: Durch die Möglichkeit von Hyperlinks ist die so wichtige Verweistechnik besonders effektiv. Ein dritter Vorteil eines Online-Lexikons könnte schließlich sein, dass es jederzeit aktualisierbar ist. Hier muss ich gestehen: Auch wenn ILMES in ständiger Änderung begriffen ist, kann es nicht durchgängig die aktuellsten Entwicklungen aufgreifen. Es richtet sich vornehmlich an Personen, die sich als Studierende oder anderweitig Lernende in der Materie orientieren, bietet also eher Grundlagen. Indes, auch das ist wichtig: Es ist kein Lehrbuch; ein solches muss seinen Gegenstand im Zusammenhang darstellen, ein Ziel, das mit einem Lexikon nicht erreicht werden kann. Erst vor dem Hintergrund solchen Zusammenhangwissens kann das ILMES nützlich sein, indem man schnell etwas nachschlagen kann oder vielleicht hilfreiche Erläuterungen zu bestimmten Details findet.
Auch wenn ILMES primär ein Lexikon ist – man kann Begriffe suchen, findet (wenn man Glück hat) eine kurze Erläuterung und gegebenenfalls auch Verweise auf verwandte oder gegensätzliche Begriffe – geht es punktuell darüber hinaus: An manchen Stellen gibt es auch kleinere Übersichtsartikel, die in ein Thema einführen, so z.B. zur Qualitativen Sozialforschung oder zur Regressionsanalyse. Und schließlich benütze ich ILMES manchmal zur Belehrung oder Predigt. Ich versuche, das möglichst selten zu tun, aber hin und wieder kann ich es nicht lassen (siehe z.B. unter »Teufel«).
ILMES versucht, die Methoden der empirischen Sozialforschung zu erschließen, einschließlich der Datenauswertung. »Quantitative« und »qualitative« (oder unstandardisierte) Forschungsmethoden sollen gleichberechtigt behandelt werden; allerdings hinkt ILMES bei den qualitativen Methoden noch hinterher. Das hat damit zu tun, dass ILMES zunächst begleitend zu einer Lehrveranstaltung in »quantitativen« Verfahren entwickelt wurde; daher sind die elementaren statistischen Auswertungsmethoden teilweise ziemlich ausführlich dargestellt. Wie auch immer: Das ganze ist »Work in Progress«. Beiträge anderer Personen sind jederzeit gerne willkommen und schon jetzt in ILMES eingeflossen.
ILMES ist, wie der Name sagt, ein Lexikon, also ein Nachschlagewerk. Daher sind die Schlagworte alphabetisch sortiert, und ILMES kann zur gezielten Suche nach Begriffen benützt werden.
Aber vielleicht haben Sie auch Lust, einfach mal die Liste der erläuterten Begriffe durchzugehen. Denn neben vielen Standardbegriffen finden Sie möglicherweise das eine oder andere Schlagwort, das Sie nicht kennen. Eventuell sagt Ihnen der Begriff "Data-Ink-Ratio" nichts? Oder glauben Sie, dass der Begriff "Dekonstruktion" nicht zu den Methoden der empirischen Sozialforschung gehört? Dann schlagen Sie doch mal nach . . .
Da ILMES in Entwicklung begriffen ist, kann es vorkommen dass Begriffe auftauchen, für die Erläuterungen zwar vorgesehen, aber noch nicht implementiert sind. Für diese Begriffe bestehen noch keine Hyper-Links, sie werden aber durch das Zeichen "->" gekennzeichnet. (Ziel ist, dass Sie dieses Zeichen möglichst selten vorfinden.)
ILMES ist ein (fast) »geschlossenes« System. Ich meine damit: Ich nütze eine wichtige Möglichkeit des Internet nur sehr selten, nämlich Links zu anderen Seiten zu legen (außer in der Links-Sammlung). Es wäre wahrscheinlich möglich, ein Lexikon mehr oder weniger komplett aus solchen Links zusammenzustellen. Warum ich das nicht mache? Einmal deshalb, weil ich Einfluss auf den Inhalt haben will. Zum anderen deshalb, weil das mit den Links zwar in der Theorie sehr gut klingt, in der Praxis wegen der sich häufig ändernden Adressen ziemlich schnell zu frustrierenden Erfahrungen führt.
Zur technischen Seite: Ich versuche, ILMES möglichst browser-unabhängig zu gestalten. Die ILMES-Seiten sind kompatibel mit HTML, Version 4.0 und werden durch entsprechende Validierungsprogramme geprüft, vor allem den W3C Validation Service. Tatsächlich benütze ich kaum Sprach-Elemente, die nicht schon in HTML 2.0 enthalten sind. Mehr dazu weiter unten.
Ich versuche auch, ILMES möglichst »barrierefrei« zu gestalten, d.h. für Personen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen. Deshalb kann man jetzt z.B. fast überall die Schriftgröße selbst einstellen (mittels der entsprechenden Browser-Funktionen; geht leider nicht für die Formeln, welche Graphik-Dateien sind, da die Darstellung mathematischer Zeichen im Web sonst noch nicht gut funktioniert). Alle Seiten können auch einfach über die im Herbst 2005 implementierte Druck-Funktion ausgedruckt werden. (Dafür muss Javascript aktiviert sein. Die Artikel können aber auch ganz einfach ausgedruckt werden, indem man mit der linken Maustaste in den betreffenden Text klickt und dann die Druckfunktion des Browsers aufruft). Leider bleibt der Hintergrund der Formeln auch im Druck hellgrün, wenn Sie einen Farbdrucker verwenden. Wenn Sie diesen jedoch auf »Grautöne drucken« umstellen, verschwindet der Hintergrund fast völlig und der Kontrast wird größer.
Last but not least: ILMES wurde vor der Rechtschreibreform begonnen, und dementsprechend sind viele Artikel noch in der alten Rechtschreibung gehalten. Seit die neue Rechtschreibung in Kraft ist, versuche ich (nicht aus Subordination, sondern aus Überzeugung) deren Regeln zu befolgen, soweit sie nicht völlig blödsinnig sind (natürlich werde ich nie »Spagetti« schreiben). Sehr sinnvoll sind m. E. die Vorschläge der ZEIT (siehe ZEIT-Dokument 1/99). Aber wie auch immer: Da man das Ganze eh nicht so ernst nehmen soll, wie vor allem von den selbsternannten Hütern der alten Rechtschreibung unterstellt wird, versuche ich mich vor allem verständlich auszudrücken. (Damit will ich nicht sagen, das Rechtshreipung ägal isst, sondern das Gegenteil: dass man von ihr bewussten Gebrauch machen möge.)
Vorab ein Hinweis auf eine wichtige technische Neuerung:
Seit Februar 2006 fange ich (wenngleich bislang sehr vorsichtig) an, MathML einzusetzen, um Formeln noch besser in HTML (bzw. XHTML) einbinden zu können. MathML wird von Firefox ab Version 1.5 und Netscape ab Version 7 ohne (größere) Probleme interpretiert; ältere Versionen des Internet Explorers benötigen hierfür das Plugin MathPlayer; die Version 7 verhält sich mekrwürdig (Math-ML-Seiten werden in eigenem Fenster, evtl. mit anderem Browser – wenn dieser Standard-Browser ist– geöffnet). Hinweise auf Seiten, die auf MathML zurückgreifen, finden Sie weiter unten unter History. Außerdem werden die Stichworte im Verzeichnis entsprechend gekennzeichnet. Derzeit handelt es sich zwar erst um wenige Seiten, und ich weiß nicht, wann das Projekt der MathML-isierung der Seiten weiter getrieben wird. Trotzdem schadet es sicher nicht, wenn Sie sich besagtes Plug-in mal holen, vielleicht stoßen Sie ja noch anderswo auf MathML.
Beachten Sie: Auch mit Firefox und Netscape kommt es beim ersten Aufruf einer Seite mit MathML zu Warnungen, dass die Seite nicht richtig angezeigt werden könne. Nach den bisherigen Erfahrungen können Sie diese Warnungen ignorieren, die Seiten werden so angezeigt wie geplant! Es kann aber auch nichts schaden, sich von der MathML-Website die fehlenden Fonts herunterzuladen.
Hier nun weiter mit allgemeinen Anmerkungen, die z. T. bereits älter sind:
Ein Ziel von ILMES ist, für möglichst viele Interessenten zugänglich zu sein. Daher wird u.a. auf aufwändige Gestaltung unter Verwendung neuester Gadgets verzichtet. Das hält Downloadzeiten kurz (wenn einmal, wie im Falle von Grafiken, zwangsläufig etwas größere Dateien anfallen, wird darauf hingewiesen). Auch achte ich strikt darauf, dass in ILMES ausschließlich Standard-HTML verwendet wird (hierfür gibt es Validierungsprogramme, denen ILMES unterzogen wird), so dass Nutzer aller Browser und aller Betriebssysteme mit ILMES arbeiten können. Jedenfalls im Prinzip.
Die traurige Wahrheit ist, dass nicht alle Browser alle Elemente von Standard-HTML einwandfrei interpretieren. Ferner ist HTML ständig in Entwicklung. Beispielsweise geht diese Entwicklung (wie ich meine: sinnvollerweise) dahin, Formatierungselemente durch sog. »Cascading Style Sheets« zu definieren. Ältere Browser können damit leider jedoch nicht immer korrekt umgehen. Ebenso gibt es eine Standardisierung von Zeichen im »Unicode«-Projekt, aber ältere Browser verstehen diese nicht.
Es kann daher geschehen, dass mit Ihrem Browser manchen Dinge merkwürdig aussehen, um es höflich auszudrücken. Das dürfte nicht oft vorkommen, aber immer öfter, da ich versuche, ILMES inhaltlich etwas anspruchsvoller zu gestalten, z.B. ausführliche Formeln anzugeben. Wenn solche technisch etwas (aber wirklich nur etwas!) komplexeren Seiten seltsam aussehen, muss ich zu meinem großen Bedauern sagen, dass Sie vielleicht den »falschen Browser« haben. Noch einmal: Dies liegt nicht daran, dass ich nur für bestimmte Browser schreibe; ich tue genau das Gegenteil und verwende nur Elemente, die von allen Browsern »verstanden« werden sollten. Es liegt vielmehr daran, dass sich nicht alle Browser an die Spielregeln halten bzw. diese Spielregeln nur langsam umsetzen.
Konkret heißt das, dass leider ältere Versionen von Netscape (Version 5 und älter) einige Seiten nicht sehr schön interpretieren. Das ist jammerschade, denn in vielen Hinsichten war z.B. Netscape 4.6 oder 4.7 ein sehr sinnvoller Browser. Aber an manchen Dingen scheitern diese älteren Versionen eben. Daher meine Bitte an Netscape-User: Bitte holen Sie sich eine neuere Version (ab 6.0).
Ich teste (jedenfalls hin und wieder) ILMES mit folgenden Browsern:
Leider habe ich nicht die zeitlichen Ressourcen, ILMES unter Linux, UNIX oder Mac auszuprobieren. Über Hinweise von NutzerInnen dieser Betriebssysteme würde ich mich freuen – vor allem dann, wenn sie von einer genauen Problembeschreibung und möglichst auch noch Problemlösung begleitet wären ...
Im Juli 2004 schrieb mir dazu Claus Hartmann:
»Ich bin Mac-Nutzer und habe ILMES mit verschiedenen Browsern getestet,
die alle einwandfrei gearbeitet haben:
Vielen herzlichen Dank!
Zur Hardware, konkret zu Bildschirmen ist zu sagen, dass meine Seiten an 17-Zoll-Bildschirmen sicher am besten aussehen. Ich versuche sie allerdings so zu gestalten, dass sie auch an 15-Zöllern im allgemeinen handhabbar bleiben. Es kann aber bei manchen Seiten vorkommen, dass sie auf solchen Bildschirm etwas umständlich wirken (indem z.B. relativ viel Scrollen erforderlich ist). Auch hier bitte ich um Verständnis dafür, dass ich im Interesse ausführlicher Darstellungen (also inhaltlich bedingt!) manchmal Ihren Bildschirm (und Ihre Augen) überstrapaziere.
Neu: Stichwort Effektive Stichprobengröße (MathML).
Neu: Stichworte Bootstrap, Design-Effekte, Jackknife, Meta-Analyse, Resampling-Verfahren.
Stichwort Chi²-Verteilung/-test etwas erweitert.
Neu: Auswahlsatz, Epsem, Bayes-Theorem (MathML), Itemcharakteristik, Rasch-Modell(MathML), Systematische Stichprobe. Artikel über Wahrscheinlichkeit überarbeitet und deutlich erweitert (MathML). Hie und da kleine Verbesserungen.
Stichwort MAR, MCAR hinzugefügt.
Stichwort naturalistische Forschung / Naturalismus hinzugefügt.
Stichwort (lineare) Regressionsanalyse deutlich erweitert (MathML)
Neu: Binomialkoeffizient (als eigenes Stichwort) (MathML), hypergeometrische Verteilung (MathML), Rahmenschaltelement.
Neu: Teststärke, Trennschärfe.
Neu: Zensierte, trunkierte (gestutzte) Daten. Außerdem Stichwert Tobit-Modell korrigiert und Stichwort Semantik erweitert.
Neu: CASI (mit ACASI, T-ACASI), CSAQ.
Neu: Semiotik.
Neu: Yules Q (MathML).
Neu: Sensibilität/Sensitivität und Spezifität (MathML).Geändert: Interrater-Reliabilität.
Neu: Dokumentarische Methode; Fokussierungsmetapher; Rekonstruktion; Kontrast (MathML); emisch/etisch; Abgrenzungskriterium; Objektivität; Zähldaten; Tobit-Regression;.Moderatorvariable; Mediatorvariable; Interaktionseffekt; Quantil-Plots.
Neu: Forschungsdatenzentrum; Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten.
Neu: Spearmans Rho, Triangulation; überarbeitet: Exzess/Wölbung, Schiefe, Schwedenschlüssel, Signifikanztest. Außerdem bei weiteren Stichworten zur Statistik graphische Formeln eingefügt.
Technische Überarbeitung: Auf allen Seiten eine explizite Druckfunktion sowie ein Link zur Startseite eingefügt. Letzteres schien sinnvoll, weil über Suchmaschinen immer mehr auch einzelne Seiten von ILMES erfasst werden. Ferner wurden viele Formeln technisch überarbeitet.
Inhaltlich neu sind die Seiten zur Kombinatorik, zum H-Test nach Kruskal und Wallis, zu Kausalzusammenhängen, zu prozess-produzierten Daten und zu nonparametrischen (verteilungsfreien) Verfahren.
Stichwort Quasi-Experiment neu aufgenommen. Stichwort Varianzanalyse ausgeweitet (Interaktionseffekte in zweifaktoriellen Designs). Stichwort Produkt-Moment-Korrelation mit Formel versehen und um Angaben zur inferenzstatistischen Absicherung ergänzt, Stichwort Validität um eine kurze Diskussion der Validität von Untersuchungen erweitert.
Außerdem habe ich die Style-Sheets geändert, so dass auch schlechte Browser in der Lage sind, die Schrift zu vergrößern oder zu verkleinern. (Solche Browser sollte man zwar ohnehin aus verschiedensten Gründen vermeiden, wie z.B. einen Browser einer großen Firma aus Redmond in den USA, der für seine großen Sicherheitslücken bekannt ist, doch ist dieser wegen der Trägheit der Menschen [und der Markmacht der betreffenden Firma] sehr weit verbreitet.)
Neue Stichworte: Bernoulli-Experiment, Binomial-Verteilung, Experteninterview, Teleskop-Effekt. Stichwort "Zufallsvariable" um Erwartungswert und Varianz diskreter und stetiger Z.n bereichert.
Minimale Änderungen bei einzelnen Stichworten (kleine sprachliche Korrekturen, Einfügen von Verweisen). Stichwort Reliabilität ein wenig ausführlicher gemacht. Stichworte Marginaleffekt und Einheitseffekt hinzugefügt.
Stichworte zum Multinomialen und zum Ordinalen Logit eingefügt; Stichwort Verlaufsdatenanalyse stark ausgeweitet. Außerdem kurze Erläuterungen zu Intension, Extension und Intention.
Einige Stichworte zu Matrizen eingefügt. Stichwort Faktorenanalyse stark erweitert. Stichworte zur logistischen Regression, zu Pseudo-R² und zu AIC und BIC hinzugefügt.
Im Rahmen von Statistik-Vorlesungen werden neue Stichworte hinzugefügt. Vor allem: Absolute, relative, kumulierte Häufigkeit sowie Häufigkeitstabelle; Histogramm; Fünf-Punkte-Zusammenfassung; Box-and-Whisker-Plot; Stabdiagramm; Stamm-Blatt-Diagramm; Dichte-, Wahrscheinlichkeits- und Verteilungsfunktion; Zufallsvorgang und Zufallsvariable; Standardnormalverteilung: Fehler 1. und 2. Art; Rangsummen-Text nach Wilcoxon; Bartlett- und Levene-Test; Verweildaueranalyse (letzteres bislang sehr kurz).
Andere Stichworte wurden deutlich erweitert, so z.B. Standardabweichung, Varianz, t-Test.
Außerdem aus dem Bereich Skalierung: Stichwort Guttman-Skala eingefügt und Stichwort Likert-Skala erweitert.
Es werden alte Stichworte aktualisiert (z.B. Experiment) und einige wenige neue eingefügt.
Sehr wenige neue Stichworte eingearbeitet (Cohens d, Cox-Regression). Außerdem viele Stichworte mit englischen Übersetzungen versehen.
Kommentare zu einigen Titeln im Literaturverzeichnis hinzugefügt, aber sehr selektiv.
Angefangen, mit Formeln zu arbeiten. Soll in Zukunft ausgebaut werden, wann jedoch Zukunft ist, ist noch nicht klar.
Angefangen, Grafiken in ILMES zu erläutern (zunächst: Präsentationsgrafiken). Ebenso begonnen, Informationen zu weiteren Datensätzen (über die bisher erfassten ALLBUS, Mikrozensus ZUMA-Bus hinaus) und zu sozialwissenschaftlichen Institutionen hinzuzufügen.
Außerdem im Juli 2002: History-Abschnitt eingefügt.
Alles andere.
Most of the keywords in this dictionary are accompanied by an English translation. This may help some German students getting along with English books. (It may also remind them that in German, there is usually no apostrophe that separates the »s« indicating the genitive case from the primitive form – that is, we write »Cooks« instead of »Cook's«, except if the apostrophe is necessary to avoid misunderstandings.) There may be even a remote possibility that an English speaking person with some interest in German may use the English keywords as a, well, key to getting along with this electronic dictionary. There is no intention to develop a version with full English texts. – You will find that the English translations frequently are redundant, as they are very similar or sometimes identical to the German notions (which usually is the case because they have common Latin roots), but there are instances in which this is not the case.
Pourquoi pas en Français, perché no italiano, porque no Español (and other languages)? Because I don't speak these languages well enough. If anybody would be kind enough to provide translations into these languages, I would be happy to incorporate them.
ILMES ist im wesentlichen ein Ein-Mann-Unternehmen, was den Inhalt angeht (hinsichtlich der Gestaltung hat mir in den Jahren 2001 und 2002 Uta Liebeskind sehr geholfen, vielen Dank!). Ich mache das in der Hoffnung, die oder der eine oder andere Studierende oder Berufstätige möge davon profitieren. Ab und zu bekomme ich E-Mails, die bei mir den Eindruck erwecken, dass mir das gelungen ist. Dennoch ist ja schon an der Tatsache, dass ILMES höchst unvollständig ist, abzulesen, dass hier nicht alles perfekt ist.
Diese Aussage trifft sicherlich auch auf den Inhalt zu. Ich bemühe mich natürlich, ILMES so gut wie möglich zu machen. Aber: Ich weiß auch nicht alles, und selbst wenn ich alles wüsste, würde es mir nicht gelingen, alles richtig hinzuschreiben. Daher meine Bitte: Benützen Sie ILMES nicht als alleinige Wissensquelle. Glauben Sie nicht, auf eine Prüfung (oder auf das sozialwissenschaftliche Arbeiten) anhand von ILMES ausreichend vorbereitet zu sein. ILMES kann Sie hoffentlich darin ab und zu unterstützen – mehr nicht!
(Beachten Sie: Alle externen Links öffnen keine zusätzlichen Fenster, sondern führen zum Verlassen von ILMES. Sie kommen zurück mit dem »Back«-Button Ihres Browsers.)
Für diejenigen, die oft mit ILMES arbeiten, bietet es sich an das Lexikon auf den lokalen Rechner herunterzuladen. So kann man in Ruhe »offline« in ILMES schmökern.
Vor dem Herunterladen ist es ratsam, ein Verzeichnis für ILMES auf dem lokalen Rechner anzulegen. Beim Herunterladen wird zunächst ein selbstentpackendes zip-Archiv (ilmdown.exe) in ein selbst zu wählendes Verzeichnis auf dem lokalen Rechner gespeichert. Klickt man dann doppelt auf ilmdown.exe, wird das zip-Archiv entpackt; dabei sollte als Zielverzeichnis zweckmäßigerweise das zuvor für ILMES angelegte Verzeichnis angegeben werden. Das gesamte ILMES-Projekt einschließlich aller Unterverzeichnisse wird dann in diesem Verzeichnis abgelegt.
Der lokale Einstieg ins Lexikon erfolgt über die Datei ilmes.htm.
Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit ILMES neu aus dem Netz herunterzuladen. Die Arbeit an ILMES ist wohl nie ganz beendet; infolge inhaltlicher Erweiterungen und technischer Verbesserungen wird auch die Download-Version ab und zu aktualisiert. Wir vermerken deshalb immer das Datum der letzten Veränderung der Download-Version.
Und hier gibt es nun also die Möglichkeit zum Download (Version Anfang Juli 2008; ca. 2,6 MB).
Hier gibt es noch das gleiche als Zip-Datei zum Download (Version Juli 2008; ca. 2,55 MB). Diese Datei ist für Mac- und andere Nicht-Windows-User gedacht; bitte melden Sie sich, falls es damit Probleme gibt.
Bitte entschuldigen Sie die inzwischen beträchtliche Dateigröße, sie kommt durch die Verwendung vieler kleiner Graphiken sowie die Inklusion eines größeren PDF-Dokuments zustande.
Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer
Universität Siegen
FB 1 - Soziologie
57068 Siegen
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